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Konfigurationsmanagement
- ein Leitfaden
Konfigurationsmanagements
verfolgt verschiedene Ziele und Fragestellungen,
z.B.
-
Sammeln und Verwalten
der Dokumentation über die IT-Infrastrukturen
-
Kontrolle und Überwachung
der sich verändernden IT-Infrastrukturen
-
Zur Verfügung stellen
von genauen Informationen über die IT-Infrastrukturen
Zudem bestehen
vom Configuration Management diverse Schnittstellen
zu verschiedenen anderen IT-Prozessen und -Funktionen,
z.B. Service Desk, Change Management Prozess,
Release Management, Incident- und Problem Management
Prozesse, etc. Darüber hinaus existieren Anforderungen
aus dem Qualitätsmanagement an das Konfiguration
Management
Zentraler
Dreh- und Angelpunkt im Konfigurationsmanagement
sind die sog. Configuration Items (den "CI"),
d.h. Betriebsmittel, dessen Existenz und Version
erfasst und verwaltet wird. M.a.W.: alle Betriebsmittel,
die von der IT-Organisation kontrolliert werden.
Die Registrierung und Verwaltung aller CIs erfolgt
in einer sog. Configuration Management Database
(CMDB). Neben der Verwaltung der CIs werden
hier u.a. die Beziehungen zwischen den verschiedenen
CIs verwaltet und deren Veränderungen im Zeitverlauf.
Konfigurationsmanagement
unterliegt einem zyklischen Phasenprozess: Planung,
Identifizierung, Kontrolle, Status Überwachung
sowie Verifizierung & Audit.
Zum Umfang
der CIs gehören alle SW-Komponenten, HW-Komponenten
als auch Dokumentationen. Konfigurationsmanagement
kann gem. dem V-Modell betrieben werden
(als Alternative zu ITIL).
In dem
über 30 Seiten umfassenden Dokument von
Herrn Peter E. Teichreber werden u.a. folgende
Themen und Fragestellungen behandelt:
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Warum wird Konfigurationsmanagement
benötigt?
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Welche Forderungen
an ein Konfigurationsmanagement kommen aus
der Rechnungslegung?
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Was sind die Aufgaben
des Konfigurationsmanagements?
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Welche Aufgaben gehören
zur Konfigurations-Identifikation?
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Welche Aufgaben gehören
zur Konfigurations-Kontrolle?
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Was gehört zum Konfiguration-Status?
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Welche Aufgaben umfassen
Audits- und Reviews?
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Welche Aufgaben umfassen
den Release-Prozess?
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Welches sind die Vorteile
eines Konfigurationsmanagement aus Sicht
- des Projektmanagement,
- der Qualitätssicherung,
- der Entwicklung und
- des Kunden?
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Was bedeutet Konfigurationsmanagement
nach dem V-Modell (Aktivitäten, Dokumente,
Rollen - mit Leitfaden)?
über
Konfigurationsmanagement - Ein Leitfaden (PPT)
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