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Unternehmerisches Denken und Handeln (PPT)

Denken in Wertschöpfung, Kundenzufriedenheit, ethische Organisation, Ziele, Aufgaben, Pro-Aktiv Ziele verfolgen, Selbstmotivation, Motivation des Chefs/Kollegen, Erfolgsteams bildenkundenzufriedenheit E1

 Überblick

 Folien:  71
 Dateiformat:  PPT
 Dateigröße:  1132 KB6 kundenzufriedenheit W2
 Software:  Winzip
 Preis:  EUR 28.40

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Kurzbeschreibung


kundenzufriedenheit T4

Unternehmerisch Denken und Handeln

"Warte nie auf ein Stück vom Kuchen, backe Dir selber einen." - "Wenn sich die Ansprüche auf hohem und die Ziele auf niedrigem Niveau einpendeln: Um welchen Preis wird das funktionieren?" (P. Littmann) - "Bekämpfe mit Konsequenz und Fantasie das gefährlichste Gift unserer Zeit - zu resignieren." (H. Albertz) - "Mir ist lieber, ein Kunde kommt herein und sagt: Wow, das habe ich noch nie gesehen - als das er sagt: Wow, schau mal, wie sie das verändert haben." (Barry Gilbert, CEO Sharper Image) - "Wer führt letztendlich das Unternehmen? Die Kunden!" - Alles was ihre Beziehung zu einem ihrer Kunden festigt, erhöht die Umsätze, die sie mit Ihm erzielen." (M. Taylor, Arthur D. Little) - "Schau dir deine Ziele an. Schau ob dein Verhalten den Zielen entspricht: Miss das Ergebnis und freue Dich an Deinem Erfolg!" - "Ziele zu vereinbaren ist schöpferisch - Aufgaben beschreiben entartet in Routine." - "Mach das Verhalten der Menschen messbar, und es wird sich ändern." (Lew Platt) - "Lust und Liebe zum Ding, macht Müh und Arbeit gering." - "Ich habe das Spiel im Kopf gewonnen." (Steffi Graf) - "Mit der Zeit lernt man, seinen Kurs nach dem Licht der Sterne zu bestimmen und nicht nach dem Lichtern jedes vorbeifahrenden Schiffes." (Omar Brandlev) - "Je mehr Vergnügen ich an meiner Arbeit habe, desto besser gefällt sie mir." - "Wir können nur etwas unternehmen, wenn wir uns begeistern." - "Der wichtigste Erfolgsfaktor für ein Team ist das ergänzende Aufeinander- Zugehen." (R. Berth) - "Der Konflikt ist der Entstehungsort der Ethik." (E. Spranger)kundenzufriedenheit L5

Diese vielen Statements verdeutlichen nur Ansatzweise, was es bedeutet, im täglichen Geschäft unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Ausgangspunkt eines Unternehmens sind letztendlich gemeinsame Werte als Basis für Motivation und Engagement. Gemeinsame Werte sind in einer ethisch getriebenen Organisation die Basis für die täglich gemeinsam getragenen Entscheidungen. Ein gemeinsames Wertesystem führt bei Einzelnen aber auch in Gruppen zu einer Denkweise, wie wertschöpfend im Sinne der Organisation gehandelt werden kann. Ausgangspunkt für die Entstehung der Wertschöpfung sind die Kundenbedürfnisse. Jeder in der Organisation kann einen Beitrag zur Kundenzufriedenheit und zur Verbesserung der Marktfähigkeit beitragen. kundenzufriedenheit B6

Die gemeinsamen Werte in einer ethisch handelnden Organisation müssen in Ziele überführt werden. Die Ziele müssen regelmäßig kontrolliert, pro-aktiv verfolgt und angepasst werden. Voraussetzung dafür ist eine eigendynamische Motivation, d.h. Selbstmotivation als auch Motivation hin zum Chef und zu den Mitarbeitern hin. Dies muss als festes kulturelles Element in der Organisation verankert sein und die Beteiligten müssen sich regelmäßig fragen, was sie dazu beitragen können. Dazu gehört aber auch die Bildung von "Dream-Teams" oder Erfolgsteams und deren Entwicklung.

In dem über 70 Seiten umfassenden Dokument werden u.a. folgende Themen und Fragestellungen behandelt: 7 kundenzufriedenheit Q7

  • Was bedeutet Denken in Wertschöpfung?
  • Welche Arten von Prozessen gibt es?
  • Welche Prinzipien für wertschöpfendes Denken gibt es?
  • Was bedeutet Kundenzufriedenheit und welche Beiträge können zur Erhöhung der Kundenorientierung geleistet werden?
  • Was sind die Leitfragen, um die Marktfähigkeit meiner Produkte, Services und Prozesse zu verbessern?
  • Wie kann zielorientierter gehandelt werden, und was ist das Dach, unter dem all unsere Visionen beherbergt sind?
  • Was sind Ziele?
  • Warum sind Ziele wichtig?
  • Was sind Unterschiede zwischen Zielen und Aufgaben?
  • Wie können Ziele messbar gemacht werden?
  • Was bedeutet Ziele integrieren und auf welche Knackpunkte sind zu achten?
  • Worauf ist bei Zielabweichungen zu achten?
  • Wie kann Pro-Aktivität gewonnen werden und wie können Pro-Aktiv Ziele verfolgt werden?
  • Wie kann Pro-Aktiv zusammengearbeitet werden?
  • Wie muss mit Konflikten umgegangen werden?
  • Wie kann ich mich selbst am besten motivieren?
  • Wie kann ich meinen Chef am besten motivieren?
  • Wie kann ich meine Kollegen am besten motivieren?
  • Erfolgreiche Menschen sind selten Einzelkämpfer: Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl von Mit-Denkern und wie erfolgt die Teambildung?
  • Was ist bei der Team-Entwicklung und beim Team-Coaching zu beachten?
  • Was bedeutet ethisch verantwortlich handeln, welcher Art von Organisation möchte ich angehören, welche Art von Organisation möchte ich mitgestalten?
  • Welche Arten von Organisationen gibt es?
    - Ethische Organisationen
    - Die beginnend ethische Organisation
    - Die sensible Organisation
    - Die legalistische Organisation
    - Die unmoralische Organisation

Das Fazit aus den Betrachtungen zu den unterschiedlichen Arten der Organisation: "In einem Unternehmen oder einer Gesellschaft, in dem/der Einzelne seine moralische Stimme nicht mehr erhebt, herrscht entweder die Anarchie oder die Mafia!"2 kundenzufriedenheit W8

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zu Unternehmerisches Denken und Handeln


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