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Optimale
IT-Umsetzung von Basel II - Aufbau und Umsetzung
von wichtigen
effektiven IT-Steuerungsinstrumenten
Im Rahmen
der seit 1998 laufenden Reformbemühungen in
Bezug auf die Basler Eigenkapitalvereinbarungen
von 1988 hat der Ausschuß im zweiten Konsultativpapier
vom Januar 2001 (BASEL II) seine Absicht
bekräftigt, auch die
operativen Risiken in das regulatorische Eigenkapitalkonzept einzubeziehen.
Am 01. Mai 1998 hat der Gesetzgeber ebenso das
"Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmens-bereich"
[KonTraG] verabschiedet. Um die Corporate
Governance zu verbessern, verlangt das Gesetz
u.a.: "Der Vorstand hat geeignete Maßnahmen
zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem
einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft
gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden".
Insbesondere wird dieses Gesetz und BASEL II
erst durch die Anwendung in der Rechtsprechung,
aber vor allen Dingen im unternehmerischen Alltag
durch die Implementierung eines (operativen)
"(IT-)Risikomanagements" konkretisiert.
Dies fordert v.a. an die Entscheidungsträger
des IT-Managements ein Umdenken und eine Neuausrichtung
der IT-Strategie, IT-Architekturlandschaft und
IT-Prozesse.
Operationelle
(IT-)Risiken sind keine neuen Risiken,
sondern zählen zu den ältesten Risiken überhaupt.
Dadurch, dass sie zwangsläufig mit jeder wirtschaftlichen
Aktivität verbunden sind, haften sie einem jeden
Unternehmen an. Operationale (IT-)Risiken entstehen
bereits bei der Gründung eines Unternehmens
und bewirken stets ein inhärentes Kosten- und
Risikopotential. Aufgrund der komplexen Charakteristik
operationeller (IT-)Risiken sind diese nur schwer
erfaßbar und in hohem Maße unternehmensspezifisch
ausgerichtet. Eine gezielte Handhabung in Form
eines operationellen (IT-)Risikomanagements
("Operational (IT-)Risk Management") wird damit
zu einer äußerst diffizilen und individuell
geprägten Angelegenheit.
In dem über 100 Seiten
umfassenden Dokument werden u.a. folgende Themen
behandelt:
1. Verteuerung der IT-Kosten
und damit auch der "Finanzierungskonditionen“
durch Basel II?
2. Projekt „Basel II“:
IT-strategische Einbindung und darauf abgestimmte
operative IT-Umsetzung
3. Was kann die IT leisten,
um Basel II rechtzeitig und erfolgreich zu implementieren?
4. Aufbau und Einsatz von
"erfolgskritischen IT-Steuerungsgrößen" - Auswirkungen
auf die
Finanzsystemstabilität?!
5. Fachliteraturangaben
zur weiteren Themenvertiefung
Autor
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Frank Stark
studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule
Fulda, mit den Schwerpunkten
"betriebliches Finanz- und Rechnungswesen und Europäisches Wirtschaftsrecht".
Er ist bei der
BMW Bank
GmbH in München
tätig, für das IT-Controlling verantwortlich
und baut ein effizientes und internationales
"Bank
IT-Controlling" auf. 
Seit 1998
bereichert Herr Stark die Fachgruppe
“IT-Controlling”
von der
Gesellschaft
für Informatik e.V. (www.gi-ev.de)
durch sein tatkräftiges Engagement mit. Er hat
eine mehrjährige Erfahrung im Aufbau von (IT-)Controllingsystemen.
Nebenberuflich ist er als Unternehmens-/IT-Berater
und Wirtschaftssachverständiger/Gutachter tätig
und gibt seine Erfahrungen & Know-how in Fachliteraturen
(u.a.
“Prozesskostenrechnung
im Bankenbereich”,
"IT-Frühwarnsysteme"
etc.) und als Referent auf Kongressen,
Konferenzen und Seminaren weiter.
E-Mail:
stark@it-controlling.net
Querverweis
Zur Thematik "IT-Prozesskostenrechnung"
steht vom Autor außerdem die Präsentation
„IT-Prozesskostenrechnung
- Einsatz und Methodik“ in Pyramid Commerce
zur Verfügung.

über Optimale IT-Umsetzung von Basel II
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