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Capacity Management nach ITIL
Wie der Name ITIL (:= IT
Infrastructure Library) ausdrückt, besteht ITIL
aus einer großen Anzahl von Büchern. ITIL ist
ein herstellerunabhängiges Regelwerk der zentralen
Informatikstelle-Beratungsstelle der britischen
Regierung, der CCTA (:= Central Computer & Telecommunication
Agency).
Das Regelwerk ITIL enthält
die Erfahrungen aus über 30 Jahren IT-Betrieb
und wird ständig weiterentwickelt und gepflegt,
um aktuelle Entwicklungen zu reflektieren und
nutzbar zu machen. Zum Leitgedanken von ITIL
gehört, dass IT-Dienstleistungen alleine dazu
da sind, die Geschäftsprozesse und die Mitarbeiter
der Servicenehmer in ihrer Auftragserfüllung
zu unterstützen. In den ITIL Regelwerken wird
deshalb konsequent auf die Bedeutung der Servicequalität
hingewiesen. 
Nach ITIL umfasst IT Service
Management verschiedene Kernfunktionen:
- Incident & Configuration Management
- Change & Problem Management
- Software Control & Distribution
- Service Level & Availability Management
- Cost & Capacity Management
- Continuity Management (inkl. Contingency
Planning - Eventualfall Planung)
In dem 20 Seiten umfassenden
Dokument werden u.a. folgende Themen und Fragestellungen
behandelt:
- Capacity Management - Zielsetzungen
und Aufgaben
- Warum Capacity Management?
- Rahmen für das Capacity Management
- Der Capacity Management Prozess
- Die Inhalte der Subprozesse:
- Input-Prozess
- Business Capacity Management, Service
Capacity Management und Resource Capacity
Management
- Output-Prozess
- Inhalte eines Capacity Plans
- Nutzen und Kosten
- Risiken

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