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Technik der Entscheidungstabellen
Haben
Entscheidungstabellen heute noch Bedeutung ? Es wird die Auffassung
vertreten, dass die zugrunde liegende Technik für jede Art von
Entscheidungs(funding) genutzt werden kann - wenn man die Technik
beherrscht.
Eine strukturierte Auswahl
einer oder mehrerer Handlungsmöglichkeiten, die zur Erreichung eines Ziels
zur Verfügung stehen kann zu einer Entscheidung führen. Warum kann? In der
Praxis dauern inzwischen in vielen Fällen die Entscheidungsprozesse länger
als die danach folgenden Konzeptions-, Planungs- und Umsetzungsprozesse.
Oftmals liegen die Probleme nicht klar genug oder nicht in geeigneter Form
zur Entscheidung "auf dem Tisch". Mit unter können auch aus politischen
Gründen keine Entscheidungen getroffen werden - oder die
Entscheidungsträger sind aufgrund aller Randbedingungen gar nicht
entscheidungsfähig.
Um eine Entscheidung vorzubereiten, muss
zunächst die Situation präzise analysiert und aufbereitet werden. Darüber
existieren zahlreiche Analysemethoden, z.B. Mind-Mapping, Feldanalyse,
Problemdefinition,... Des weiteren müssen die relevanten Optionen, die zur
Diskussion für eine bestimmte Entscheidung herangezogen werden sollen,
beschrieben werden und anhand einer Problemlösungsmethode bewertet werden.
D.h. mögliche Lösungsoptionen sind vorzuschlagen, die dann einem dafür
adäquaten Bewertungsverfahren unterzogen werden (Variationen,
Simulationen, Nutzwertanalysen, etc.).
Um also zu einer Bewertung nach einer bestimmte
Methode zu gelangen, sind Entscheidungstabellen notwendig.
In dem über 65 Seiten umfassenden Dokument werden u.a. folgende Themen & Fragen dargestellt:
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Nutzwertanalyse
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Portfolioanalyse
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Definition einer Entscheidungstabelle
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Typen von
Entscheidungstabellen für unterschiedlich komplexe Problemstellungen
unter Betrachtung folgender Aspekte:
- einfach Entscheidungstabellen
- erweiterte Entscheidungstabellen
- Entscheidungsregeln
- Vollständigkeit
- Reduktion
- Widerspruch und Redundanz
- erweiterte und gemischte Entscheidungstabellen

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